Allergischer Heuschnupfen

Allergischer Schnupfen: Auch ein Thema in Herbst und Winter

Allergien sind häufig 

Etwa jeder vierte Österreicher leidet an der chronischen Atemwegserkrankung allergische Rhinitis, im Volksmund auch unter Heuschnupfen bekannt. Je nach Auslöser treten die allergischen Beschwerden entweder zu bestimmten Zeiten (z.B. Pollenflug) oder das ganze Jahr über (z.B. bei Hausstaubmilbenallergie) auf. Immer häufiger sind Patienten jedoch an mehr als nur einer Allergie erkrankt und dadurch oft das das ganze Jahr über ihren belastenden Symptomen ausgesetzt. 

Hauptproblem verstopfte Nase

Vor allem das Leitsymptom der ganzjährigen allergischen Rhinits – die verstopfte Nase – lässt die Betroffenen tagsüber leiden und nachts schlecht schlafen. Die Lebensqualität ist  mitunter stark vermindert. Häufig leiden auch der Geruchs- und der Geschmacksinn.

Allergien können weitreichende Folgen haben

Die nächtlichen Schlafprobleme beeinträchtigen die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit und ziehen schlechtere Schulnoten oder verminderte Leistungsfähigkeit im Beruf nach sich. Und wenn die allergische Entzündung von den oberen Atemwegen in Richtung Lunge wandert, kann Asthma bronchiale entstehen, das ein Leben lang massive Beschwerden mit sich bringt. Die verminderte Produktivität, die vermehrten Krankenstände und die hohen Behandlungskosten von Asthma bronchiale haben damit neben dem Leid der Einzelnen auch enorme volkswirtschaftliche Kosten zur Folge. 

Verstopfte Nase: Infekt oder Allergie?

Trotz Leidensdruck und der Gefahr der Verschlechterung bleiben allergische Beschwerden häufig über lange Zeit unentdeckt und damit unbehandelt. Die Symptome der allergischen Rhinitis werden von den vermehrt auftretenden Infekten der Nase in der Herbst/Winter-Saison oft überdeckt. Bis eine fachgerechte Diagnose gestellt wird, vergehen oft viele wertvolle Jahre.

All diese Fakten machen deutlich, dass Allergien möglichst frühzeitig erkannt und vom allergologisch geschulten Facharzt behandelt werden sollten. Damit kann verhindert werden, dass weitere Allergien entstehen und sich die allergische Entzündung ausbreitet. In der Behandlung stehen sehr gute Therapieoptionen zur Verfügung, die sich laut allgemeingültiger WHO-Empfehlung nach Art, Ausprägung und Schweregrad der Erkrankung richten und somit individuell auf den Patienten abgestimmt werden. Generell basiert sie auf drei Säulen. Die Basis bildet die Vermeidung des Kontakts zu den Allergie-Auslösern. Weiters kommt die Desensibilisierung (med. spezifische Immuntherapie) zum Einsatz. Sehr breiten Einsatz findet die symptomatische Therapie. Sie führt vor allem in der lokalen Anwendung rasch zur Linderung der allergischen Beschwerden. Neben den Einzeltherapien mit Antihistaminika, die abschwellend wirken, oder Kortisonen, die die allergische Entzündung hemmen, steht ein Produkt zur Verfügung, das beide Wirkstoffe vereint.

Lassen Sie sich von Ihrem Arzt beraten, bei Verdacht einen Allergietest durchführen und fragen Sie nach den neuesten Therapiemöglichkeiten.

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