MEDA

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MEDA NON-MELANOMA SKIN CANCER PREIS 2009

Wiener Forscherin für Arbeit zu Humanen Papilloma-Vakzinen ausgezeichnet

Wien, 2. Dezember 2009 -- Der mit 10.000 Euro dotierte Meda Non-Melanoma Skin Cancer Forschungspreis der Österreichischen Gesellschaft für Dermatologie und Venerologie ging an Dr. Christina Schellenbacher, Universitätsklinik für Dermatologie der Medizinischen Universität Wien, Abteilung für Immundermatologie und infektiöse Hautkrankheiten, für ihre Arbeit zur potentiellen Weiterentwicklung der etablierten Humanen Papillomavirus-Vakzine (HPV).
Der 2008 erstmals ausgeschriebene und vom Unternehmen Meda Pharma gesponserte Forschungspreis fördert herausragende wissenschaftliche Arbeiten, die sich mit epidemiologischen, pathologischen, patophysiologischen, diagnostischen oder therapeutischen Fragestellungen zu Nicht-Melanom-Hauttumoren beschäftigen.
Die mit dem Forschungspreis ausgezeichnete Arbeit mit dem Titel Chimeric L1-L2 Virus-Like Particles as Potential Broad-Spectrum Human Papillomavirus-Vaccines „könnte die Basis für die Entwicklung einer potenziellen Breitspektrum Vakzine gegen HPV Infektionen und die damit assoziierten Haut- und Schleimhautkarzinome darstellen“, so Dr. Schellenbacher. Durch Präsentation von Proteinen des Nebenkapsids L2 in der Oberfläche von L1 VLP (virus-like particles) können breit kreuz-neutralisierende Antikörper gegen mukosale hoch- und niedrig-Risiko HPV Typen sowie die mit nicht melanozytären Plattenepithelkarzinomen assoziierten, kutanen beta HPV Typen induziert werden.


Bildunterschrift:
Verleihung des Meda Forschungspreises bei der Jahrestagung der ÖGDV. V.l.n.r. Präsidentin Univ. Prof. Dr. Beatrix Volc-Platzer, Preisträgerin Dr. Christina Schellenbacher, Meda Geschäftsführer Mag. Günter Cseh