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Entstehung des hellen Hautkrebs

Haut und Sonne - eine verhängnisvolle Beziehung

Die meisten Menschen lieben die Sonne. Wenn im Frühling die ersten warmen, sonnigen Tage kommen, ist fast jeder begierig darauf, nach draußen zu kommen und ein paar Sonnenstrahlen einzufangen. Die Sonne ist gut für die Psyche und ihr helles Licht kann regelrechte Glücksgefühle in uns auslösen. Auch unser Körper braucht täglich eine Dosis Sonnenlicht, um das lebensnotwendige Vitamin D bilden zu können.
Doch leider hat die Sonne auch ihre Schattenseiten, und die sind teilweise nicht ungefährlich.

Und plötzlich ist er da - der Sonnenbrand

Jeder kennt ihn, jeder hatte ihn schon einmal. Die Haut ist gerötet, sie spannt und brennt, und nach einigen Tagen lösen sich kleine Schuppen oder regelrechte Hautfetzen. 
Ein Sonnenbrand ist die akute Folge einer zu intensiven Sonneneinstrahlung auf nicht ausreichend geschützter Haut. Die Haut wird stark geschädigt und reagiert darauf mit einer Entzündung – denn nichts anderes ist ein Sonnenbrand. Nach einigen Tagen sind die akuten Folgen meist abgeheilt und geraten in Vergessenheit. Im Gedächtnis der Haut bleiben sie jedoch gespeichert und die langfristigen Auswirkungen zeigen sich oft erst nach Jahren.

 

 

Abwehrkräfte außer Kraft!

Auf lange Sicht wird durch eine zu starke Sonnenbestrahlung das Immunsystem der Haut geschwächt und Hautzellen geschädigt: Ihr Erbgut wird verändert. Es kann eine frühe Form des Hautkrebses entstehen, gekennzeichnet durch bräunliche Flecken an der Hautoberfläche. Sind die Zellschädigungen schwer, können Sie den „Selbstzerstörungsmechanismus“ der Haut außer Kraft setzen. Dieser sorgt normalerweise dafür, dass entartete Zellen absterben und nicht weiter in der Lage sind, sich zu vermehren. Sind die hauteigenen Abwehrkräfte erst einmal ausgeschaltet, können sich entartete Zellen ungehindert teilen und vermehren. Ein bösartiger Krebs kann entstehen. 

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