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Mineralstoffe

MAGNESIUM - unentbehrlich für den Energiestoffwechsel

Aufgrund seiner großen chemischen Reaktionsfähigkeit kommt Magnesium in der Natur nicht in freiem, sondern nur in kationisch gebundenem Zustand vor (u.a. Carbonat, Silicat, Chlorid, Sulfat). 
Wie Calcium ist Magnesium wichtig für den Aufbau der Knochensubstanz. Etwa 60-70% des Gesamtkörpermagnesiums sind im Skelettsystem gespeichert.
Eine zentrale Rolle im Stoffwechsel übernimmt Magnesium aufgrund der Tatsache, dass es die Aktivität von über 300 Enzymen reguliert. So ist z.B. der Energiestoffwechsel jeder einzelnen Körperzelle auf eine ausreichende Magnesiumversorgung angewiesen. Bedeutsam ist Magnesium unter anderem für die Nervenerregung und -leitung, sowie im Besonderen für den Stoffwechsel des Herzens und der Skelettmuskulatur.
Ungenügende Magnesiumzufuhr kann sich in Form von Ermüdung der Muskulatur bis hin zu Muskelkrämpfen und Herzrhythmusstörungen äußern. Insbesondere in Zusammenhang mit ausgeprägter körperlicher Aktivität können sich Zeichen einer Magnesiumunterversorgung in Form einer Neigung zu Muskelkrämpfen und einer allgemeinen reduzierten Belastbarkeit bzw. Regenerationsfähigkeit bemerkbar machen.
Magnesiumunterversorgung kann auch bei Menschen auftreten, die vergleichsweise wenig Sport betreiben, und zwar vor allem dann, wenn es durch verstärkte Diurese (Harnausscheidung) zu einer Magnesiumausschwemmung kommt. 
Der Magnesiumgehalt des Leitungswassers ist regional sehr unterschiedlich und kann daher den tatsächlichen Magnesiumbedarf häufig nicht in adäquatem Ausmaß abdecken. In Fällen einer Magnesiumunterversorgung ist deshalb eine optimierte Ernährung und gegebenenfalls eine gezielte Substitution zur Verbesserung der körperlichen Belastbarkeit ratsam.
Substitution von Magnesium bei nicht vorliegendem Magnesiummangel lässt hingegen keine weitere Leistungsverbesserung erwarten.

Magnesiumpräparate werden abhängig von Dosierung und Darreichungsform entweder als Nahrungsergänzungsmittel, als rezeptfreie apothekenpflichtige Arzneimittel oder als rezeptpflichtige Arzneimittel angeboten. Rezeptpflichtige Magnesiumpräparate haben insbesondere in der Kardiologie und in der Frauenheilkunde und Geburtshilfe etablierte Anwendungsbereiche.

Magnesium hilft

Die Einnahme von Magnesium hat positive Auswirkungen auf Brustschmerzen, körperliche Fitness und Müdigkeit und verbessert somit die Lebensqualität von Patienten mit koronarer Herzkrankheit.
Mehr dazu im Artikel aus People

Magnesium und Kalium

Wissenswertes zu und über Magnesium, Magnesiumgehalt in Nahrungsmitteln, Magnesium und Kalium, Magnesium und das Herz u.v.a.m. erfahren Sie in dieser interessanten Broschüre.
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ÖGMF - Österreichische Gesellschaft für Magnesiumforschung

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